15 % Rabatt zum Welt Backup Tag

Am 31. März ist Welt Backup Tag und zugleich eine fantastische Möglichkeit, der eigenen Backup-Lösung gehörig auf den Zahn zu fühlen. Läuft Ihr Backup reibungslos und lassen sich Dateien vollständig wiederherstellen? Diese kleine Anleitung hier führt Sie Schritt für Schritt durch eine Routine, mit der Sie Ihr Mozy-Setup testen können. Auch zeigt sie Ihnen, was Sie derzeit noch nicht sichern.

Sind Sie bereits Kunde von Mozy?

Lesen Sie hier, wie Sie Backup und Restore testen können:
•    Testen Sie, ob Ihr Backup läuft.
•    Überprüfen Sie, dass alles korrekt funktioniert.

Nun ist es an der Zeit für einen Wissenstest: Erinnern Sie sich, wie sich Dateien wiederherstellen lassen? Probieren Sie es mit dieser „Test-Wiederherstellung“ aus.
Hatten Sie Schwierigkeiten bei der Wiederherstellung oder haben Sie Fragen? Unser Support-Team  steht Ihnen zur Seite – diese Mitarbeiter sind dazu da, in der Not zu helfen!

Sie haben noch kein Backup?

Worauf müssen Sie bei einem Cloud-Backup-Anbieter achten? Wir haben Ihnen ein paar Ratschläge in Form eines Backup-Guides inklusive ein paar guter Fragen für Ihre Suche zusammengestellt.
•    Teil 1 – Kopien erstellen, sichere Aufbewahrung, in die Cloud
•    Teil 2 – auf Verlust nicht vorbereitet sein, Erstellen und Verändern
•    Teil 3 – inkrementelles Backup und Versionierung, Überlegungen zum Backup

Mit über 3 Millionen Nutzern ist Mozy eine gute Wahl, wenn es um den Schutz Ihrer Daten geht. Starten Sie mit einem kostenlosen 2 GB-Account. Brauchen Sie mehr Platz?

Kein Problem – nutzen Sie Promo-Code „MozyMozy” (bitte Großbuchstaben beachten) und sichern Sie sich 15% Rabatt auf alle neuen 1- und 2-Jahresaccounts. Registrieren Sie sich hier.

Backup ist auch für Unternehmen ein Muss. Über 90.000 Firmen vertrauen ihre unternehmenskritischen Daten MozyPro an. Finden Sie heraus, wie MozyPro Ihr Backup in Wettbewerbsvorteile für Ihre Firma verwandelt.

Am Sonntag, 31. März 2013, ist „Welt Backup Tag“ – bitte dringend weitersagen!

Warum es diesen Tag gibt und was dahinter steckt erläutert Olaf Dany, EMEA Channel Account Executive des Anbieters für Online-Backup Mozy.

Frage: „Worum geht es beim Welt Backup Tag“?

Olaf Dany: „Wann haben Sie das letzte Mal ein Backup der Daten gemacht, die sich auf Ihrem Rechner oder Laptop befinden? Der Welt Backup Tag stellt genau diese Frage und ruft User dazu auf, sich einfach diesen fixen Termin – also den 31. März 2013 – für ein Backup vorzunehmen. Ziel ist es, die Menschen für die Thematik zu sensibilisieren, bevor es zu spät ist. Aus unseren Befragungen wissen wir, dass es vielen Verbrauchern eigentlich bekannt ist, dass sie ein Backup ihrer Daten machen sollten, es jedoch aus Bequemlichkeit und Furcht vor komplizierten Abläufen einfach nicht regelmäßig durchführen“.

Frage: Warum ist ein Backup so wichtig für Privatanwender?

Olaf Dany: „Die meisten reagieren leider erst, wenn es zu spät ist und die geliebten Familienfotos, wichtige Finanzunterladen oder die aktuellen Musikhits unwiederbringlich verloren sind. Und das kann unter Umständen sehr schnell gehen: alle 53 Sekunden wird ein Laptop gestohlen. Wir kennen aber auch viele Stories von Usern, die Daten aufgrund von unberechenbaren Naturgewalten wie beispielsweise einem Feuer verloren haben. Tatsache ist: wird das Gerät zerstört oder gestohlen, sind auch die darauf befindlichen Daten weg. Ein Backup ist jedoch auch für Unternehmen absolut unentbehrlich. Hier sind die Folgen bei einem Versäumnis noch viel schwerwiegender: 93 Prozent aller Firmen, die einen größeren Datenverlust erleiden, müssen innerhalb von fünf Jahren schließen und dabei verlieren dann alle Mitarbeiter ihren Job“.

Frage: Von welcher Backup-Methode raten Sie ab?

Olaf Dany: „Die manuelle Sicherung von Dateien, beispielsweise auf USB-Sticks oder CDs, ist zwar möglich aber absolut nicht zu empfehlen. Die regelmäßige Datensicherung darauf kostet Zeit und es kann passieren, dass die Speichergeräte verloren gehen, beschädigt oder gestohlen werden.

Frage: Welche Form des Backups empfehlen Sie?

Olaf Dany: „Ein Online Backup ist empfehlenswert, da es einfach, regelmäßig, automatisiert und sicher ist. Hinzu kommt, dass für Privatanwender die ersten zwei Gigabyte Speicherplatz bei Mozy sogar kostenlos sind. Damit können sie ungefähr 250.000 Text-E-Mails, 200 MP3-Dateien oder 300 Fotos sichern, ohne dass eine Einrichtungsgebühr, monatliche Zahlungen oder Kreditkarteninformationen erforderlich sind“.

Frage: Wie läuft so ein Backup im Detail ab?

Olaf Dany:  Beim Online-Backup wird eine Kopie der Datei vom eigenen Rechner auf einen gesicherten Speicherplatz in einem Rechenzentrum des Backup-Anbieters angelegt. Bei der Übertragung der Datei in das Rechenzentrum werden ausgefeilte Verschlüsselungstechnologien eingesetzt. Praktisch ist: Liegt erst einmal eine Sicherheitskopie in dem Rechenzentrum ab, erledigt die Software regelmäßig und automatisiert eine Datensicherung der jeweils aktuellen Version einer Datei. Im Notfall lassen sich die Dateien in der jeweils neusten Version dann schnell aus den Online-Backups wieder herstellen.

Frage: Und wie ist es mit der Sicherheit der Daten in der Cloud?

Olaf Dany: Die Informationen werden bei Mozy mithilfe von ausgeklügelten Verschlüsselungen geschützt und in hochmodernen Rechenzentren gespeichert, die höchsten Sicherheitsanforderungen verpflichtet sind. Mozy hat sogar eine ISO 27001-Zertifizierung und ein SSAE-Audit erhalten.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

© Daniel Ernst – Fotolia.com

 

Informationen zum Welt Backup Tag: http://bit.ly/137xwJ0

Informationen zu Mozy für Privatanwender: http://bit.ly/15XLqem

6 Tipps, wie Sie Ihr Laptop aufräumen!

Wer kennt das nicht: Das einst so schnelle Laptop, braucht inzwischen ewig um hochzufahren. Fotos und Dateien sind nicht wiederzufinden, teilweise aber auch doppelt abgelegt; die Sicherheitssoftware ist veraltet. Der Speicherplatz gerät an seine Grenzen und Programme stürzen immer öfter ab. Kurz: Es ist Zeit, PC oder Laptop mal wieder ordentlich aufzuräumen. Das macht man ja zu Hause auch so. Gerade jetzt, zu einer Zeit, da wir alle auf den Frühling warten. Hier eine kleine Anleitung, wie Sie clever vorgehen:

1)    Bevor Sie mit dem Aufräumen beginnen, sichern Sie zunächst einmal alle wichtigen Dateien. Denn immer wieder sind im Eifer des Gefechts schnell Dateien oder Fotos gelöscht, die man eigentlich behalten wollte oder später noch einmal benötigt. Empfehlenswert ist hierfür ein Online-Backup, wie beispielweise MozyHome. Dort werden die Dateien 30 Tage im Backup vorgehalten. Wenn also im Putz-Rausch zu viel gelöscht und aufgeräumt wurde, lassen sich damit die Dateien jederzeit wieder zurückholen.

2)    Prüfen Sie in Ruhe alle Dateien, Ordner und Unterordner. Löschen Sie veraltete Informationen und Dateivarianten. Prüfen Sie sorgsam alle Fotos und löschen Sie nicht benötigte Fotos. Die Digitalfotografie verführt dazu, einfach alle Bilder aufzubewahren. Häufig sind jedoch nur ein Bruchteil der aufgenommen Fotos wirklich gut geworden. Trennen Sie sich von dem Rest und sparen Sie so riesige Mengen an Speicherplatz. Wichtig: Sollte hierbei ein Foto gelöscht werden, dass Sie später doch noch einmal benötigen, so holen Sie es aus dem Online-Backup zurück. Aber Achtung: Nicht jedes Backup bietet hier den Service wie MozyHome, dass die Bildersammlung im Backup in exakt der gleichen Ordnerstruktur vorgehalten wird wie das zuvor auf dem Laptop der Fall war. Viele Backup-Lösung halten zwar alle Fotos vor, jedoch in einem unübersichtlichem Foto-Wust.

3)    Defragmentieren Sie Ihren Rechner oder Ihr Laptop regelmäßig. Jeder Rechner speichert Daten verteilt. Nimmt man eine Defragmentierung vor, so werden die Datenblöcke neu geordnet und das Zusammensuchen der einzelnen Fragmente geht dann schneller. Wer sich auskennt kann eine Defragmentierung mit einigen Mausklicks direkt an seinem Rechner starten. Es gibt aber auch Programme, die dies sehr effizient erledigen.

4)    Löschen Sie temporäre Internetdateien. Dies sollte regelmäßig gemacht werden, denn während Sie im Internet surfen, werden zahlreiche Cookies gespeichert, die dafür sorgen sollen, dass die Website beim nächsten Besuch schneller aufgerufen wird. Dabei sammeln sich besonders viele Daten an. Um hier regelmäßig aufzuräumen, können Sie beispielsweise die Einstellung des Browsers so definieren, dass diese temporären Dateien immer automatisch beim Schließen des Browsers gelöscht werden.

5)    Prüfen Sie, ob Sie wirklich alle Programme benötigen. Deinstallieren Sie veraltete oder überflüssige Programme. Vorsicht: Nicht alle Anwendungen lassen sich direkt über einen Befehl im Startmenü mit einem Klick löschen. Sollten Sie feststellen, dass sich Programme nicht leicht deinstallieren lassen, nutzen Sie  Software, die dabei hilft.

6)    Aktualisieren Sie Ihr Virenschutzprogramm. Manche Virenscanner benötigen deutlich mehr Rechenleistung als andere. Ein schnelleres Programm kann hier helfen. In vielen Internetforen können Sie sich darüber informieren, mit welcher konkreten Software Sie hier arbeiten sollten.

Los geht’s und auf zum Laptop-Frühjahrsputz!

Quelle Foto: © vege – Fotolia.com

Wilde Zeiten: Fasching in Deutschland

Bald geht sie wieder los: die fünfte Jahreszeit in Deutschland. Am 7. Februar 2013 ist Weiberfastnacht und dann heißt es bis Aschermittwoch wieder Verkleiden und Feiern. Und das vor allem in den Faschingshochburgen Köln, Düsseldorf und Mainz, wobei jede Region ihre Besonderheiten hat. Egal ob nach altem Brauch der Winter vertrieben werden soll, der Frühling begrüßt oder der Anfang der Fastenzeit eingeläutet werden soll, die närrische Zeit in Deutschland bedeutet vielerorts einen Ausnahmezustand.

Handy beim Rosenmontagsumzug verloren

Wo aber viele Menschen auf engem Raum feiern, bleibt der Verlust von Handys und Smartphones nicht aus. Schnell ist ein mobiles Telefon aus dem Kostüm gerutscht oder vielleicht auch gezielt aus der Handtasche geklaut worden. Eine aktuelle Fünf-Länder-Studie von Mozy hat gezeigt, dass 25 Prozent der Deutschen schon einmal ein mobiles Endgerät verloren haben, auf dem sich Daten wie E-Mails, Musik, Filme, Dokumente oder Kontaktinformationen befunden haben. Dabei haben sich die Befragten in Deutschland fast genauso sehr über den Verlust der gespeicherten Daten – beispielsweise unersetzliche Fotos oder wichtige Kontaktdaten – geärgert, wie über den Verlust des Gegenstandes selbst.

Sorglos feiern nach Synchronisation und Daten-Backup

Warum das Handy an Fasching nicht einfach mal zu Hause lassen? Das können sich nur Wenige vorstellen. Denn wie soll man sich sonst auf dem Rosenmontagsumzug oder auf der Faschingsfeier treffen oder gar wiederfinden, wenn man sich verloren hat. Längst ist das mobile Telefon zum selbstverständlichen Begleiter auf allen Wegen geworden. Bleibt also nur eins: Die Daten auf dem Smartphone vor dem Fasching mit dem Laptop synchronisieren und dann ein Online-Backup der Laptop-Daten vornehmen. So lässt sich sicherstellen, dass die Informationen des mobilen Endgeräts bei Verlust oder Beschädigung jederzeit wieder hergestellt werden können. Das geht ganz leicht und schnell mit MozyHome und ist bis zu zwei Gigabyte sogar kostenlos. Klar wiegt dann zwar immer noch der Verlust des Gerätes selbst schwer, aber wenigstens sind nicht alle Daten weg.

Helau, Alaf und Weitergefeiert, aber Daten-Backup vorher nicht vergessen!

Weitere Informationen rund um Fasching in Deutschland:

Quelle Foto: © pirotehnik – Fotolia.com

Backup-Trends 2013

Mozy hat die sechs Backup-Trends für 2013 zusammengestellt:

1) Online Daten-Backup und -Zugriff treffen bei Unternehmen ins Schwarze

Im Jahr 2013 werden die Themen Online-Daten-Backup und -Zugriff bei Unternehmen voll ins Schwarze treffen. Warum? Weil die Produktreife der Lösungen exakt zu den Bedürfnissen der Kunden passt. Die Akzeptanz von Cloud-Lösungen und ein Verständnis im Unternehmen für die Vorteile der Cloud führen zu einem attraktiven Markt für Online Backup – und das genau zu dem Zeitpunkt, an dem die Lösungen Enterprise-ready sind. Dabei unterstützen Features wie eine Active-Directory-Integration und eine Administration der Anwendergruppen die Entscheidungen für ein Online-Backup in großen Unternehmen. Gleichzeitig erkennen immer mehr Unternehmen, welche Vorteile es hat, komplexe Backup-Aufgaben wie das Backup mobiler Mitarbeiter, in die Hände eines vertrauenswürdigen Cloud-Anbieters zu legen. All dies führt zu einer Marktreife, von der sowohl Direktvertreib als auch Reseller profitieren.

2) Hybrid-Backup wird die Norm

Nun da Unternehmen ein besseres Verständnis davon haben, in welchen Bereichen mit Cloud Computing die größten Effizienzvorteile erzielt werden können, wird 2013 das Jahr sein, in dem Unternehmen eine geschickte Balance zwischen On-Premise- und Cloud-Lösungen erzielen werden. Große Unternehmen werden sich mit ziemlicher Sicherheit zunehmend für eine hybride IT-Umgebung entscheiden: mit einer Cloud-Lösung für das Backup mobiler Arbeitnehmer und verteilter Büros und einer On-Premise-Lösung für Netzwerk-Backups. Bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ist zu erwarten, dass sich Cloud-Lösungen für das Daten-Backup durchsetzen werden; kombiniert mit einer lokalen Archivierungsspeicherlösung.

3) 4G LTE treibt das Wachstum des mobilen Zugriffs unaufhaltsam voran

Die vierte Generation des Mobilfunkstandards 4G LTE wird das Wachstum der Mobilität in den kommenden zwei Jahren genauso befeuern wie die Explosion der Umsätze im Tablet-Umfeld in den vergangenen drei Jahren. Wenn Mobilfunkbetreiber künftig hohe Bandbreiten zu erschwinglichen Preis liefern können, wird mobiles Arbeiten nicht mehr aufzuhalten sein. Natürlich gibt es eine Reihe von Fragen im Hinblick auf Standards, Lizenzen und der Bereitstellung der Infrastruktur, die noch geklärt werden müssen, bevor sich ein wirklich globaler Trend entwickeln kann. Aber eine ganze Armee von Führungskräften brennt darauf, ihr 4G-fähige iPhone 5 endlich einsetzen zu können.

4) Cloud wird ein heißes Thema bleiben

Auch wenn viele das Schlagwort „Cloud“ nicht mehr hören können, sind unternehmensweite Cloud-Technologie-Implementierungen noch relativ neu. Der Begriff Cloud durchdringt das globale Bewusstsein, das Verständnis und die Umsetzung von Cloud-Lösungen wächst stetig. In dem Maße wie das Verständnis für Cloud-Lösungen zunimmt, werden Kunden immer versierter erkennen, wenn Lösungen nur unter dem Label „Cloud Services“ vermarktet werden, um auf der Wolken-Welle mitzureiten. So wird es einen Verschiebung weg von „Cloud Washing“ hin zu echten Cloud-Services geben. Und Ende 2013 wird die Cloud immer noch in aller Munde sein.

5) CIOS setzen Sicherheitsanforderungen bei Apps auf die Agenda

Arbeitnehmer schmuggeln immer wieder erfolgreiche Consumer Apps in Unternehmensumgebungen. Das mag einerseits an der einfachen Handhabung und den umfangreichen Funktionen dieser Apps liegen, oder aber an der Fähigkeit die unmittelbaren Bedürfnisse der Arbeitnehmer zu erfüllen. Jedoch werden viele Unternehmen in 2013 versuchen, diesen Wildwuchs in den Griff zu bekommen. Gerade vor dem Hintergrund, dass Business Apps aktuell bei den Funktionen aufholen und IT-Abteilungen nicht länger gewillt sind, das Risiko zu tragen, das durch die Nutzung von Apps, die nicht für das Unternehmensumfeld entwickelt wurden, entsteht. Consumer Apps, die versuchen den Sprung in den Business-Markt zu schaffen, werden bei Sicherheits-Features wie beispielsweise einer Zwei-Faktor-Authentifizierung nachlegen müssen. Andere Consumer Apps werden von Lösungen verdrängt werden, die speziell für Unternehmen entwickelt wurden und mit den gleichen Funktionen aufwarten können wie die Consumer Apps, jedoch darüber hinaus auch den Compliance- und Sicherheitsanforderungen von Unternehmen entsprechen.

6) Mobile Technologien verändern traditionellen Arbeitsstrukturen

Mobile Technologien werden in 2013 noch mehr als bisher traditionelle Arbeitsweisen demontieren und damit Arbeitnehmern mehr Freiheiten und Flexibilität bei der Gestaltung des typischen Arbeitsalltags ermöglichen. Der Trend wurde von der ersten mobilen E-Mail losgetreten und hat sich so stark weiterentwickelt, dass Arbeitnehmer tatsächlich in die Lage versetzt werden, ihre Arbeit wo immer und wann immer sie wollen zu erleidgen.

Dies ermöglicht es Unternehmen, schnell und dynamisch auf Themen und Fragen zu reagieren, ohne dass sich ihre Mitarbeiter ausgenutzt fühlen. Eine aktuelle Studie von Mozy kam zu dem Ergebnis, das mobiles Arbeiten keine Einbahnstraße ist. Arbeitgeber haben verstanden, dass sie von ihren Wissensarbeitern am meisten profitieren, wenn diese ihre Zeit selbst einteilen können. Manager sind daher bereits heute damit einverstanden, dass ihre Mitarbeiter zu Zeiten arbeiten, die ihnen gut passen. Sie erlauben die Erledigung privater Aufgaben in der Arbeitszeit weil sie im Gegenzug wissen, dass ihre Mitarbeiter von unterwegs ebenfalls arbeiten und auch nach Feierabend noch zur Verfügung stehen.

In diesem Sinne, einen guten Start ins Jahr 2013!

Quelle Foto:© MASP – Fotolia.com

Schützen Sie Ihre Daten, solange Sie es noch können!

Niemand verliert absichtlich seinen Laptop, aber Dinge gehen immer wieder verloren – und das zu keiner Zeit im Jahr mehr als im Dezember. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Mozy.

70 Prozent der Befragten haben in den vergangenen zwölf Monaten ein Laptop, Smartphone oder Datenspeichergerät verloren, auf dem sich wichtige Daten befunden haben: die meisten davon im Dezember und beim Verlassen des Büros so gegen 18.00 Uhr. Auch zur klassischen Pendlerzeit zwischen 8.00 und 9.00 Uhr morgens verschwinden viele Geräte. 19 Prozent aller Sachen gehen in öffentlichen Verkehrsmitteln verloren. Das führt zu dem Ergebnis, dass auf dem Hin- und Rückweg zur Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln die meisten Geräte verloren gehen. Regionale Schwerpunkte sind dabei die Großstädte, in denen viele Menschen zur Arbeit pendeln.

Für IT Manager bedeutet das eine Flut an Anfragen nach Ersatzgeräten. Jedoch geht es nicht nur um die mobilen Endgeräte. Häufig gehen mit ihnen auch wichtige Informationen und Daten verloren, die  – sofern sie nicht in einem Backup gesichert sind – unwiederbringlich verloren sind. Weltweit betrachtet wiegt für die Befragten der Verlust der Informationen meist schwerer als der des Gerätes selbst. Unternehmen sind gut damit beraten, entsprechende Vorkehrungen zu treffen und nicht nur das Laptop zu versichern, sondern auch die darauf befindlichen Daten mit einem umfangreichen Backup zu sichern.

Mehr zum Mozy Backup hier.

Mehr zu den Ergebnissen der Mozy Studie hier.

Quelle Foto: © Uwe Annas – Fotolia.com

Verlierer aufgepasst: Der Dezember wird besonders gefährlich!

Unterwegs zu Weihnachtseinkäufen? Dann bitte gut auf die eigenen Sachen aufpassen. Denn wir nähern uns der gefährlichsten Zeit im Jahr, wenn es darum geht, etwas zu verlieren: An frühen Abenden an Samstagen im Dezember beklagen Deutsche die meisten Verluste.

Dabei handelt es sich um einen Zeitpunkt, der geprägt ist durch den Übergang von der Arbeitswoche ins Wochenende und von den Geschenk­einkäufen am Nachmittag zu den Weihnachtsfeiern am Abend. Ähnliche hohe Verluste verzeichnen die Deutschen sonst nur im Juli, was wahrscheinlich auf die hohe Zahl an verlorenen Sonnenbrillen zurückzuführen ist. Zu diesem Ergebnis
kommt eine aktuelle Studie von Mozy.

Etwas zu verlieren ist immer ärgerlich.

Dabei geht es nicht nur um den finanziellen Verlust der Sache selbst, sondern auch um die Zeit, die man für die Suche aufbringt. Besonders schlimm ist es, wenn an den verlorenen Gegenstand Erinnerungen geknüpft sind, die dann ebenfalls unwiderruflich verloren sind.  Weltweit haben 70 Prozent der Befragten schon einmal ein mobiles Endgerät verloren, auf dem sich Daten wie E-Mails, Musik, Filme, Dokumente oder Kontaktinformationen befunden haben. Dabei wiegt der Verlust der Informationen sogar schwerer als der des Gerätes selbst. Die Informationen sind für die Befragten sogar so wertvoll, dass beispielsweise 97 Prozent derer, denen das Smartphone in die Toilette gefallen ist, eher versuchten das Gerät wieder herzustellen, als einfach Ersatz zu besorgen.

Also beim X-Mas-Shopping lieber gut auf die eigenen Sachen aufpassen!

Mehr zum Mozy Backup hier.

Mehr zu den Ergebnissen der Mozy Studie hier.

Die Mozy-Studie zeigt: Vorsicht beim Einkaufen. Im Supermarkt gehen die meisten Dinge verloren in Deutschland.

Die Mozy-Studie zeigt: Mit 63 Prozent verlieren die Iren am meisten, die Deutschen sind keine Verlierer.

 

Die Mozy-Studie zeigt, wo in Deutschland die meisten Dinge verloren gehen:

Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg bilden das “Bermudadreieck” von Deutschland.


Alle Daten weg? Bitte mal bei RTL RADIO reinhören!

Stellen Sie sich vor: Alle Dateien, alle Fotos und alle Mails, die Sie auf Ihrem Computer oder Laptop gespeichert haben sind weg. Ursachen für diesen größtmöglichen Alptraum gibt es viele. Da gibt es die berühmte Kaffeetasse, deren ganzer Inhalt sich mit voller Wucht über die Tastatur des Laptops ergießt, da ist das Kind, das instinktiv die Delete-Taste erwischt. Dann gibt es natürlich auch die, die ihren Laptop an den Strand bringen und ihn voll mit Sand und Meerwasser wieder nach Hause nehmen. Naja, Viren und Trojaner gibt es natürlich auch noch. Grund genug also, alle Dateien und Dokumente regelmäßig so zu sichern, dass sie nicht verloren gehen können.

Möchten Sie den kompletten Beitrag hören mit Tipps von Mozy zum Daten Backup?

Dann hören Sie bitte hier den kompletten Beitrag von RTL RADIO: RTL RADIO

 

Quelle Foto: © jd-photodesign – Fotolia.com

 

„Gerade Unternehmen sollten Online-Backup nutzen!“

Bei Privatanwendern geht es in erster Linie um individuelle Werte, die bei fehlenden Backups verloren gehen. Im Geschäftsleben jedoch dreht es sich um sensible Unternehmensdaten, an denen Arbeitsplätze hängen. Olaf Dany, Channel Account Executive bei VMware, weiß, warum gerade hier großer Handlungsbedarf besteht:

Frage: Warum ist ein Online-Backup gerade für Unternehmen so wichtig?

Olaf Dany: Das digitale Datenaufkommen wächst rasant mit einer Rate von 80 Prozent pro Jahr. Firmen sind verpflichtet 85 Prozent dieser Informationen zu pflegen. Mit einem Online Backup stehen Unternehmen wichtige Informationen jederzeit und an jedem Ort mobil zur Verfügung. Das ist besonders sinnvoll, wenn man bedenkt, dass 93 Prozent aller Firmen, die einen größeren Datenverlust erleiden, innerhalb von fünf Jahren schließen müssen. Stellen Sie sich vor, Sie leiten ein Architekturbüro und verlieren alle aktuellen Baupläne. Gleiches gilt für einen Steuerberater beim Verlust aller Rechnungen und Belege seiner Mandanten – fehlt das Backup dieser Daten verliert ein Unternehmen seine wirtschaftliche Grundlage.

Frage: Wie ist die Backup Situation in mittelständischen Unternehmen?

Olaf Dany: Mittelständische Unternehmen haben häufig keine große IT-Abteilung. Dennoch muss der Geschäftsführer ein Backup seiner unternehmenskritischen Informationen vorhalten. Mit MozyPro beispielsweise lassen sich die Kopien von Unternehmensdaten automatisiert, sicher und vor allem rechtskonform in einem Rechenzentrum ablegen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch eine ortsunabhängige Speicherung lassen sich die Daten bei Verlust jederzeit und von überall aus wieder herstellen und abrufen.

Frage: Warum ist ein Online-Backup gerade in Zeiten mobiler Arbeitnehmer besonders wichtig?

Olaf Dany: Immer mehr Mitarbeiter arbeiten von unterwegs und nutzen dabei mobile Endgeräte, um auf Unternehmensdaten zurückzugreifen. Unglücklicherweise sind dies meist Mitarbeiter mit hoher Entscheidungskompetenz, Vertriebler oder Manager. Daher sind ihre Daten für das Unternehmen von besonderer Wichtigkeit. Leider stellen wir immer wieder fest, dass viele Backup-Strategien ausschließlich Rechner beinhalten, die sich im Firmennetzwerk befinden. Mobile Computer fallen durch das Raster. Eine amerikanische Studie hat herausgefunden, dass der Verlust von ungesicherten Daten eines gestohlenen Laptops ein Unternehmen umgerechnet bis zu 80.000 Euro kosten kann. Ein Online-Backup bietet hier die notwendige Sicherheit.

Frage: Ein erstes Online-Backup aller Unternehmensdateien dauert sehr lange. Wie kommen solche großen Datenmengen in das externe Rechenzentrum?

Olaf Dany: Unternehmen müssen sich keine Sorgen mehr darum machen, große Datenbestände initial auf unsere Rechenzentren hoch zu laden. Das Mozy Data Shuttle übernimmt dies für Sie. Für das Erstbackup bieten wir unseren Kunden diesen Datentransporter an: Wir schicken eine zwei Terabyte große Festplatte in das Unternehmen, das seine Datenbestände dann darauf mehrfach verschlüsselt überspielt. Die Festplatten werden danach per Kurier an unsere Rechenzentren geliefert. Anschließend werden nur noch neu dazu gekommene oder geänderte Dokumente hoch geladen, was das Backup sehr effizient beschleunigt.

Vielen Dank für das spannende Gespräch!

Ihr Daten sind in Urlaubszeiten besonders gefährdet!

Quelle Foto: © Gina Sanders – Fotolia.com

Die Herbstferien stehen vor der Tür.  Für ein unbeschwertes Urlaubsglück sollten jetzt noch ein paar Vorkehrungen getroffen werden: Die Auslandsreiseversicherung abschließen, Reiserücktrittsversicherung buchen und auch eine Gepäckversicherung kann nicht schaden. Doch, haben Sie bei der ganzen Vorsorge nicht noch vergessen, etwas Entscheidendes zu sichern? Zum Beispiel Ihre Fotos, Mails, Filme und persönliche Dokumente?

Gerade während der Urlaubszeit steigt die Zahl an Wohnungseinbrüchen sprunghaft an. Alle vier Minuten wird in Deutschland eine Wohnung oder ein Haus leer geräumt. Und gerade jetzt sind Wohnungen, die unbeaufsichtigt oder nicht ausreichend geschützt sind, ideale Ziele für Einbrecher. Damit die Rückkehr aus dem Urlaub nicht in einem Alptraum endet, lohnt es sich, ein wenig Zeit in das Backup Ihrer wichtigen Daten zu investieren. Denn sollte Ihr Laptop oder Computer geklaut werden, so können Sie immerhin die wertvollen Informationen, die darauf gespeichert waren, schnell wieder herstellen.

Unser Experte Olaf Dany erklärt im Interview, was Online-Backup ist und warum es die richtige Lösung für Ihre Datensicherung ist:

Olaf Dany: „Online Backup ist eine einfache, automatisierte und sichere Art die wertvollen Informationen zu schützen, die sich auf Ihrem Computer befinden. Beim Online-Backup wird eine Kopie der Datei vom eigenen Rechner auf einen gesicherten Speicherplatz in einem Rechenzentrum des Backup-Anbieters angelegt. Bei der Übertragung der Datei in das Rechenzentrum werden ausgefeilte Verschlüsselungstechnologien eingesetzt. Praktisch ist: Liegt erst einmal eine Sicherheitskopie in dem Rechenzentrum ab, erledigt die Software regelmäßig und automatisiert eine Datensicherung der jeweils aktuellen Version einer Datei. Im Notfall lassen sich die Dateien dann schnell aus den Online-Backups wieder herstellen.“

Frage: Was ist das besondere von Online-Backup gegenüber herkömmlichen Speichermedien?

Olaf Dany: „Die manuelle Sicherung von Dateien, beispielsweise auf USB-Sticks, ist möglich aber nicht zu empfehlen. Die regelmäßige Datensicherung darauf kostet Zeit und es kann passieren, dass die Speichergeräte verloren gehen, beschädigt oder gestohlen werden. Am sichersten sind daher Online-Backups. Sie wählen die Datei-Art, die gesichert werden soll, einmal aus und dann erfolgt die Datensicherung automatisch. Die Informationen werden mithilfe von militärtauglichen Verschlüsselungen geschützt und können bei Verlust rasch über verschiedene Optionen wiederhergestellt werden. Damit steht Ihnen immer die neueste Version einer Datei zur Verfügung.“

Frage: Welche Erklärung haben Sie dafür, warum immer noch so viele Benutzer keine regelmäßigen Backups machen?

Olaf Dany: Aus unseren Befragungen wissen wir, dass es vielen Verbrauchern eigentlich bekannt ist, dass sie ein Backup ihrer Daten, Musik oder Fotos machen sollten, es jedoch aus Bequemlichkeit und Furcht vor komplizierten Abläufen einfach nicht regelmäßig durchführen. Dabei erledigt unsere Software ein regelmäßiges Backup einfach, automatisiert und sicher. Für Privatanwender sind bei Mozy Home Free die ersten zwei Gigabyte Speicherplatz sogar kostenlos. Damit können sie ungefähr 250.000 Text-E-Mails, 200 MP3-Dateien oder 300 Fotos sichern.

Vielen Dank für das interessante Gespräch!